Die HvH goes international

Ende Januar 2018 war es soweit und ein Team aus der Hermann-von-Helmholtz-Schule traf sich mit anderen Lehrkräften in der Nähe von Bilbao in Spanien, um ein neues Erasmus+ Projekt vorzubereiten. Diesmal steht das Thema Berufsorientierung im Mittelpunkt und aus der Hermann-von-Helmholtz-Schule waren Frau Führing, Herr Bosse sowie Herr Priesen dabei.

Am Sonntagabend bezogen wir nach dem Flug mit einem Zwischenstopp in München unsere Zimmer. Am Montagmorgen wurden wir in der IES Dolores Ibarruri Sekundarschule fröhlich von den Lehrkräften begrüßt und durch die Schule geführt. Nach der Führung gab es auch bereits ein erstes Arbeitstreffen und wir tauschten uns mit den Lehrerinnen aus Spanien und Finnland über die Vorhaben und Aufgaben in den einzelnen Schulen während der Projektlaufzeit aus.
Nach diesem Planungstreffen ging es gleich weiter:

Wir waren von der Bürgermeisterin von Gallarta, Seniora Etxebarria zum Empfang geladen. Dort wurden wir mit traditionellem Tanz sehr freundlich begrüßt. Nach einer kurzen Ansprache und Führung durch Gallarta ging es zurück in die Schule zum zweiten Arbeitstreffen. Abends durften wir uns noch von der Schönheit Bilbaos überzeugen und fielen gegen 23 Uhr sehr erschöpft ins Bett.

Am nächsten Schultag standen Besuche im Unterricht auf dem Programm. Anschließend folgten anstrengende Arbeitstreffen, denn der Antrag für das Erasmus+ Projekt wollte fertig gestellt werden. Am Abend gab es noch ein tolles Abendessen in einer schönen alten Finca in Getxo.

Am Mittwochmorgen ging es noch einmal kurz in die Schule zu einem letzten Abstimmungstreffen. Am Nachmittag ging es dann für das Berliner Team über den Flughafen Frankfurt am Main wieder zurück nach Berlin-Tegel.

Wir alle waren uns zum Abschluss einig, dass wir drei sehr intensive Tage mit tollen Gastgeberinnen erleben durften und die Hermann-von-Helmholtz-Schule neue Freunde gewinnen konnte. Nun heißt es Daumen drücken, dass der Projektantrag freigegeben wird und wir uns auf ein spannendes Projekt mit Schulen aus Finnland, Estland, dem italienischen Südtirol und dem spanischen Baskenland in den nächsten zwei Jahren freuen können.

 

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